5 Tipps für ein gutes Online-Reputation-Management

Als Person oder Unternehmen im Online-Bereich ein positives Image aufzubauen ist nicht so schwer. Fünf entscheidende Dinge gilt es dabei zu beachten.

1. Eine attraktive Onlinepräsenz

Der eigene Webauftritt spiegelt optisch Ihr Unternehmen oder Sie als Person wider. Hier geht es vor allem um das Gesicht, dass Sie in der öffentlichen Wahrnehmung zeigen. Mit aussagekräftigen Bildern, Farben, Logos und individuellen Texten erzählen Sie von sich und dem Unternehmen, von verfügbaren Leistungen und attraktiven Produkten. Viele Unternehmen sind neben der eigenen Website auf Social-Media-Kanälen wie Facebook, Twitter, YouTube oder Instagram aktiv und kommunizieren spannende News über einen eigenen Blog oder Podcast.

2. Sammeln Sie die Meinungen Ihrer Nutzer

Sie sollten wissen, was andere über Sie denken. Mit technischen Hilfsmitteln wie einer webbasierten Lösung überwachen und erfassen Sie Bewertungen Ihrer Zielgruppe in Echtzeit. So erfahren Sie aktuelle Ansichten zu Ihrem Unternehmen, zu Produkten und Leistungen oder gesellschaftlichen Themen wie dem gefühlten sozialen Engagement. Viele dieser Anwendungen ermöglichen zusätzlich eine Auswertung und das gezielte Einfordern von Bewertungen.

3. Reagieren Sie auf Feedback

Gerade im Web kann sich aus vielen negativen Meinungen schnell eine ablehnende Grundstimmung bis hin zum gefürchteten Shitstorm entwickeln. Umgehend und im passenden Ton darauf zu reagieren, kann Schlimmeres verhindern. Positive Kritiker freuen sich über ein Dankeschön für Ihre Meinungsäußerung, sie haben schließlich Zeit und Gedanken aufgewendet, etwas zu Ihnen und den Angeboten zu schreiben.

Antworten auf Feedback – positiv und negativ – wird von anderen Kunden gelesen und beeinflusst deren Kaufverhalten. Zusätzlich gibt es Ihnen die Möglichkeit, ausführlich und in bildhafter Sprache von sich selbst, dem Unternehmen oder einem Produkt zu erzählen. Diesen Platz und diese Reichweite gibt Ihnen kein klassisches Werbeprodukt.

4. Nehmen Sie Kritik an

Lassen Sie Ihre Nutzer spüren, wie wichtig deren Meinung ist. Entschuldigen Sie sich, wenn etwas nicht gut gelaufen ist. Sagen Sie, wenn Sie eine Anregung Ihrer Kunden umsetzen konnten. Erklären Sie, warum vielleicht nicht alle Wünsche machbar sind. Das schafft Verständnis und Vertrauen.

5. Seien Sie persönlich

Der Umgang Ihrer Nutzer mit einer identifizierbaren Person fällt im Ton oft angemessener aus als mit einer gesichtslosen Organisation. Erschaffen Sie eine virtuelle Vertrauensperson, mit der sich Kunden identifizieren können. Beispiele sind hier die Kommunikation der Unternehmen „1und1“ oder „Otto“ – die Unterzeichner der Kundenbriefe tragen immer den gleichen, freundlich klingenden Namen. Oder unterschreiben Sie als Team, das zeigt, wie sehr sich alle im Unternehmen für das Kundenwohl einsetzen.

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